Unterschriften für Radweg Wehdel-Bünne übergeben

Februar 27, 2014

Am 23. Januar 2014 übereichte eine Abordnung der Bürger aus Wehdel und Grönloh eine Unterschriftenliste an den Bürgermeister von Badbergen. Die Unterschriftenliste enthielt  etwa 200 Unterschriften sowie einen begefügten Text mit dem folgenden Inhalt:

Radweg-2

„Unterschriftenliste für einen „Sicheren Radweg“ an der L 861 Pickerdamm von der Schützenhalle Wehdel-Grönloh bis zum Bünner-Wehdeler Grenzkanal

Am 23. Januar 2014 übergeben wir als Vertreter von Bürgerinnen und Bürgern der betroffenen Ortsteile Grönloh, Wehdel und Bünne der zugehörigen Gemeinden Badbergen und Dinklage sowie zahlreicher umliegender Gemeinden dem Badberger Bürgermeister Dietmar Berger und der  Verwaltung der Gemeinde Badbergen eine Liste mit über 190 Unterschriften.

Wir weisen den Bürgermeister Herrn Berger nochmals eindringlich auf die andauernde Gefährdung dort fahrender Schulkinder, Anlieger und Radtouristen hin. Hier wird auf einer schnurgeraden Strecke von 1.9 Kilometern nach wie vor übermäßig gerast !!!!!

Wir fordern, den bereits komplett erstellten Radweg – Plan, der anscheinend in einer „Schublade“ verschwunden ist, endlich durch den Badberger Rat beschließen und umsetzen zu lassen.

Für den einst als „Bürgerradweg“ geplanten Radweg sind bereits beträchtliche Spenden eingegangen, die seit 2011 auf dem Sperrkonto der Gemeinde Badbergen lagern.

Herr Bürgermeister Berger werden Sie endlich tätig und setzen Sie sich für die Umsetzung des Radwegs ein!!!!“

Radweg-1

Seitens der Verwaltung wurde in dem anschließenden Gespräch hauptsächlich auf fehlende Mittel verwiesen, was bei den anwesenden Bürgern angesichts der Planung für ein unnötiges „Kommunikationszentrum“ mit hohen sechsstelligen Kosten auf ein berechtigtes Unverständnis stieß. In dem Gespräch behauptete der Bürgermeister, das Kommunikationszentrum sei vom Gemeinderat einstimmig beschlossen worden. Dies wurde durch den Vorsitzenden der CDU Prof. Adolf E. Luger unter Hinweis auf das Ratsprotokoll bestritten. Im Nachhinein konnte der CDU-Vorsitzende aus dem Ratsprotokoll belegen, daß der Bürgermeister die Unwahrheit sagte.

Die CDU Badbergen unterstützt das Anliegen der betroffenen Bürger, denn die Sicherheit unserer Bürger hat für uns einen hohen Stellenwert.

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